Das gemeinschaftliche Handeln innerhalb des genossenschaftlichen Wohnprojekts sowie der gemeinschaftliche Besitz stellen eine Alternative zur gegenwärtigen, spekulativen Verwertung des Menschenrechts auf Wohnen dar. Das Fehlen einer Investorenrendite und die Vergemeinschaftung des finanziellen Risikos bieten den Mitgliedern bezahlbaren Wohnraum, Mitgestaltungsmöglichkeiten und langfristige Sicherheit.

Über die interne Solidarität hinaus wünschen wir uns, dass das Projekt mit der Nachbarschaft interagiert und diese aktiv mitgestaltet. Erste Überlegungen sind z. B. die Nutzung des Gemeinschaftsraumes als offenen Projektraum für Initiativen aus dem Viertel oder die Nutzung der Gewerbeeinheit und des Musikraums.